Ein Tag beim Projekt UMA

8 Uhr, der Schlüssel im Schlüsselloch wird umgedreht.

 

Jemand vom Leitungsteam des Projektes UMA öffnet die Tür.

 

Um 9 Uhr wird der Unterricht beginnen, aber dieser soll auch vorbereitet sein - und es gibt noch einiges mehr, was geplant sein will.

 

Spätestens um 08:50 treffen die letzten Schüler ein, während die Lehrer schon eifrig den Kopierer betätigen.

 

9 Uhr, die Glocke läutet.

 

Nun beginnt der Unterricht.

 

Deutsch steht auf dem Programm.

 

Wo einige erst noch unser Alphabet lernen müssen, sind andere im Zimmer nebenan damit beschäftigt, Konditionalsätze zu bilden.

 

Ein solch grosses Spektrum bedeutet für die Lehrpersonen eine riesige Herausforderung, welche sie aber täglich bravourös meistern.

 

10:20: die Türen fliegen auf. 

 

Die Pause beginnt: Brot, Äpfel und andere nahrhafte "Znünis" stehen bereit.

 

Es wird fleissig Tischtennis  gespielt und auch "getöggelt" was das Zeug hält.

 

Um 10:30 beginnt die zugeteilte Klasse mit dem Abwasch,

damit 10:40 die Schüler wieder wissbegierig in die Schulzimmer strömen können.

 

Mathematik steht nun auf dem Programm.

 

 

War der der Deutschunterricht eine Herausforderung für die Lehrer, so bringt die Mathematikstunde diesen Ausdruck auf ein neues Level. Da die Klassen nach ihren Deutschkenntnissen eingeteilt sind, ist der Spagat für Mathematik innerhalb der Klassen riesig.

 

12 Uhr, hungrig begeben sich die Schüler Richtung Telli-Zentrum.

 

Dort kochte am Vormittag eine kleine Gruppe von Schülern zusammen mit einem Team aus freiwilligen Helfern unser Mittagessen.

 

Das Essen ist wie immer super!

 

Wie meistens bei so gutem Essen, schlägt man einmal zu viel zu.

 

So begibt man sich schweren Magens zurück zur Schule.

 

Das Nachmittagsprogramm steht an.

 

Heute können die Schüler ihre Gestaltungsfähigkeit zeigen:

Malen, Zeichnen, Basteln und Werken wird in verschiedenen Gruppen ausgeübt.

 

Es herrscht eine tolle Stimmung.

 

Die Gefühle und Emotionen, die in diese Bilder fliessen, sind herzergreifend.

 

Doch wie jeder schöne Tag muss auch dieser zu Ende gehen.

 

Man sagt sich auf Wiedersehen und freut sich schon auf den nächsten Tag!

 

Ach, wäre das schön, wenn jeder Tag so wäre!